Ich schlage vor, eine Skizze von dem Leben eines Zoll aus erster Hand (es war so ernst). Daher arbeiten im Gange ist, der Zollbeamte auf der Suche nach den schlimmsten Straftater, mit besonderer Inbrunst, und sieht, dass landete auf dem Flughafen Geschaftsmann in Afrika, aufgefordert Gefuhl, ein Zollbeamter, dass die Afrikanische kann ein guter Onkel, um zusatzliches Geld zu verdienen. Intuition hatte ihn nicht getauscht. Onkel mit hundert Palmenstamme - eine ganze handelsublichen Mengen. Der Zollbeamte hatte schon gierig die Hande reibend, und Gast, als ob nichts geschehen ware, selbstbewusst und ruhig Ansatze der Rezeption. Startet das Gesprach. Zollbeamter: "Was haben Sie an Bord?". Ein Gast aus Afrika: "Banane." - Wie viel und zu welchem ??Zweck? - Hundert Baume. - Ooh, in einer Menge nur fur den Zweck des Handels, und daher mussen Sie die zusatzlichen Kosten beanspruchen! - Nicht bei allen, die Sie nicht bezahlen mich dafur! "- Nun, wie ist es? Sie haben eine hundert Baume, bitte die Geldbu?e zahlen! - Ich habe ein Konnossement ist dort alles in Ordnung - sagte der afrikanischen Gast! - Gegenwart - sage ich. - Bitte, das ist unser Kopf, - sagt ein Gast und gab mir die Dokumente, und unten in schwarz und wei? - "Ein Palmenhain! Hier ist so ein Geschaftsmann!
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