Internet-Projekte sind nicht fur die Handlungen der Nutzer platzieren gefalschte Inhalte. Jury des Obersten Schiedsgerichts der Russischen Foderation, unter Berucksichtigung der Kontroverse RTR und "in Kontakt", fand keinen Grund zur Verweisung der Sache an das Prasidium. So ist der Streit zwischen dem Eigentumer der Rechte an Inhalten und Social Network fur "in contact" beendet. Rechtsstreitigkeiten zwischen den RTR, die Entschadigung fur illegal veroffentlichten Inhalte und Social-Networking "in Kontakt", wo die Daten veroffentlicht Materialien war, nahm mehr als zwei Jahren. Zu der Zeit, das Verfahren in der Court of Arbitration kontroverse Inhalte aus den Seiten der sotsseti entfernt worden und freigesprochen "in Kontakt". Dann hat der Eigentumer eines Rechtsmittels und diesmal reichte, war das soziale Netz angewiesen, Entschadigung von 1 Mio. Rubel bezahlen. Nach den Vertretern der "in contact" Beschwerde eingelegt, verurteilte das Gericht Benutzer, die ein seltsames Video-Content veroffentlicht. Abschluss eines Rechtsstreits zwischen der RTR und das soziale Netz in einer Liste der gro?ten "Piraten" die Ressourcen der Welt sollten die Versicherungsnehmer, die bei der Beschaffung von Mitteln fur die Inhalte illegal im Internet verbreitet sind interessiert beeinflussen gefangen. Nach Angaben der Zeitung "Wedomosti" unter Berufung auf Alexander Blinov, Generaldirektor der Plattenfirma Gala Records / EMI ", der Verhandlung uber Anspruche von" Kontakt "und Mail.ru hatte in Erwartung der Entscheidung des Obersten Schiedsgerichts vertagt der Russischen Foderation.
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